Referat für Betriebstechnische Auflagen und Qualitätssicherung
MR Dr. Franz Hastermann

Referent: MR Dr. Franz Hastermann

Das Referat für betriebstechnische Auflagen und Qualitätssicherung betreut das derzeit am schnellsten wachsende Aufgabengebiet in der zahnärztlichen Ordination. Alleine die überbordenden Auflagen in den Ordinationen abseits der „rein medizinischen“ Tätigkeit (z.B.: Abwasser, Abfall, Strahlenschutz) stellen KollegInnen und uns StandespolitikerInnen ununterbrochen vor große Herausforderungen. Von den medizinischen Auflagen (z.B.:Instrumentenaufbereitung; Cross-Infection Control) ganz zu schweigen. Qualitätssicherung ist erforderlich und dem Zeitgeist entsprechend nicht mehr wegzudenken. Sie ist aber mit den betriebstechnischen Auflagen so verwoben, dass die gemeinsame Zuständigkeit in einem Referat mehr als nur logisch und sinnvoll sind. Dies ist auch aus Gründen der standespolitischen Schlagkräftigkeit notwendig da leider der Begriff „Qualitätssicherung“ auch als „Waffe“ und Lenkungsinstrument verschiedenster Interessensgruppen aus Politik und Wirtschaft immer wieder missbraucht wird. In enger Zusammenarbeit mit den anderen LandesfachreferentInnen und dem Präsidium wird das „standespolitische Ganze“ immer im Auge behalten.

Das Referat versteht sich abseits der standespolitischen Tagesarbeit als Service und Beratungsstelle für alle KollegInnen bei Fragen oder Problemen betreffend behördliche Auflagen, Geräteanschaffung und Überprüfung (z.B.: Sterilisator), Instrumentenaufbereitung, Evaluierung, etc. Einmal monatlich ist Sprechstunde in der (am besten nach Voranmeldung) Probleme persönlich oder telefonisch ausführlich besprochen werden können. In besonders dringenden Fällen (z.B.: Einspruchsfrist gegen einen Bescheid) wird rasch und unbürokratisch ein Kontakt über unser Sekretariat hergestellt.

Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Umsetzung der Strahlenschutzverordnungen, Verhandlungen Hygieneverordnung, Qualitätssicherungsverordnung


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Tel. +43 (0) 5 05 11
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Michaela Müllner1010muellner(at)wr.zahnaerztekammer.at
Referat für Finanzen
MR Dr. Heribert Gmach

Referent: MR Dr. Heribert Gmach

Der Finanzreferent ist Berater des Vorstandes in allen finanziellen Angelegenheiten die Kammer und ihre Institutionen wie ZAFI und Abrechnungsstelle betreffend, sei es bei den Einnahmen - der Kammerumlage - , den Ausgaben der Kammer, der Veranlagung des Kammervermögens und der Erstellung des Budgets.

Alle an die Kammer und ihre Institutionen gerichteten Rechnungen müssen vor Bezahlung vom Finanzreferenten geprüft und freigegeben werden.




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Michaela Müllner1010muellner(at)zahnaerztekammer.at
Referat für Fortbildung

Referent: Dr. Bettina Schreder

In freier Abwandlung des Dichterwortes von Gorch Fock (SEEFAHRT tut not) gilt für den Zahnarzt/In nach Paragraf 17 ZÄG: Fortbildung tut not, - und gut. Da Fortbildung als Aufgabe der LZÄK definiert ist wird dieses weite Feld als Referat betreut. Das Aufgabegebiet reicht hier von der Veranstaltung von Symposien und Tagungen über Kurse und die Betreuung von Aktivitäten von Industrie und Handel bis zu neuen visuellen und elektronischen Medien. Letzteres seit kurzem in Kooperation mit einem eigenen IT und e-Medien Referat. Als Wiener Besonderheit ist die Leitung des kammereigenen Fortbildungsinstitutes zu erwähnen, wo ganzjährig ein hochqualitatives Fortbildungsprogramm für Zahnarzt/In und Fortbildungszertifikat für die ZASS und Fortbildungszertifikat für die PASS angeboten wird (Link www.zafi.at). Aufgrund der neuen Fortbildungsrichtlinie sind im Sinne der automatisierten Diplomanerkennung die sorgfältige Überwachung und Weiterleitung der Teilnehmerlisten von Veranstaltungen akkreditierter Anbieter an die ÖZÄK sicherzustellen. All dies soll im Sinne der Qualitätssicherung gewährleisten, dass möglichst viele Kollegen an praxisnahen und fachlich hochwertigen Fortbildungsprogrammen teilnehmen, und dies möglichst auch durch das ZFD dokumentieren können.


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Referat für Soziales

Referentin: MR Dr. Martina Gredler

Das Frauen- und Sozialreferat versteht sich als Dienstleistungsstelle für Frauen und Männer bzw. ist für "gender issues" zuständig.

Wir streben die Öffnung der Möglichkeiten einer Anstellung von ZahnärztIn durch ZahnärztIn zu ermöglichen. Die ortsgebundene Teilung der Kassenverträge zwischen zwei in Teilzeit tätigen KollegInnen ist ein weiteres Ziel. ZahnärztInnen hätten mehr Zeit für ihre pflegerischen Verpflichtungen. Jüngere KollegInnen könnten ev. früher einen Berufseinstieg finden. Ältere ZahnärztInnen könnten gleitend und sanft in den Ruhestand übertreten, ohne sich ständig vertreten zu lassen. Bei den WiedereinsteigerInnen ist an eine Kooperation mit dem Fortbildungsreferat gedacht. (80% wollen nach einer Karriereunterbrechung in den Beruf zurückkehren, oftmals mit weniger Arbeitsstunden verbunden).

Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Mithilfe an der Begutachtung von Gesetzen und Verordnungen, der Aufbau eines Dialogs mit einer Vertretung von zahnärztlichen AssistentInnen und bei Mobbing Fällen in Ordinationen wo KollegInnen involviert sind. Das Frauenreferat könnte die Funktion einer Art freiwiliger Schlichtungsstelle zw. Assistentin und Arzt/Ärztin übernehmen, um zu versuchen die Kollegenschaft vor möglichen Gerichtsverfahren zu schützen (z.B. Arbeitskonflikte)

Wir stehen zur Verfügung für Hilfestellungen bei Mobbing Opfern und begleiten sie auf dem Weg in ein spannungsfreies Arbeitsumfeld. Die teilweise enorme Leistungsanforderung, und die damit verbundene Überlastung führen zu einem Druck der bei den Schwächeren, seinen Niederschlag findet. Leistungsminderung, Krankenstände, Berufsunfähigkeit und Frühpensionierungen sind die Folge. Einen Sonderfall stellt das Burnout Syndrom dar. Für unschuldig in Not geratene KollegInnen sind wir immer da. Spezielle Sprechstunden des Referates sind selbstverständlich!


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Michaela Müllner1010muellner@wr.zahnaerztekammer.at
Referat für Hochschulangelegenheiten
DDr. Martin Krainhöfner

Referent: DDr. Martin Krainhöfner

Standespolitik und Wissenschaft sind zwei wichtige Partner. Gemeinsam können sie sehr viel Positives für die Zahnärzteschaft bewegen. Die wissenschaftliche Forschung vermag oftmals die Erreichung standespolitischer Ziele zu unterstützen, viele Interessen der Universität und der Hochschullehrerinnen- und lehrer bedürfen andererseits der Unterstützung durch die Zahnärztekammer. Auch die zahnärztliche Ausbildungsordnung sollten Universität und Standesvertretung gemeinsam abstimmen, denn: non scolae, sed vitae discimus!


Die Aufgabe des Hochschulreferenten besteht nun einerseits in der Koordination dieser Synergie und in der Aufrechterhaltung eines konstruktiven Dialoges zwischen jenen beiden Institutionen, aber auch in der standespolitischen Betreuung unserer Jungzahnärztinnen und Jungzahnärzte, den Doctores medicinae dentalis. Sie stellen schließlich die Zukunft unseres Berufsstandes dar und bedürfen gerade in einer Zeit, in der unsere Existenz als freier Berufsstand aufgrund verschiedenster Faktoren immer schwieriger wird, mehr denn je unserer Erfahrung und unserer Unterstützung.

In Zusammenarbeit mit den anderen Fachreferentinnen und -referenten der Landeszahnärztekammer für Wien hat der Hochschulreferent daher die Aufgabe, unsere jungen Doctores medicinae dentalis geordnet und helfend in ihr zahnärztliches Berufsleben zu führen.


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Referat für Kassenangelegenheiten

Referent: MR Dr. Gerhard Schager

Das Referat für Kassenangelegenheiten dient in enger Zusammenarbeit mit der zahnärztlichen Abrechnungsstelle den ZahnärztInnen als Serviceeinrichtung in allen Abrechnungsfragen. Ratsuchende KollegInnen wird Unterstützung bei Fragen der Definition von Kassenleistungen und bei Problemen mit den Krankenversicherungen geboten.

So ist ein wesentlicher Aufgabenbereich dieses Referates die Schlichtungstätigkeit mit den Krankenkassen. Bei Einwänden der Kassen wegen unklarer Verrechnung von einzelnen Leistungen agieren die Referenten als Vertreter der KollegInnen im Schlichtungsausschuss und trachten, für diese Streitfälle einer einvernehmlichen Lösung herbeizuführen.

Ebenso vermittelt das Referat bei Beschwerden von Patienten über kassenärztliche prothetische Versorgung. Auch hier wird getrachtet, einen Konsens zwischen Patient, Krankenkasse und Zahnarzt herzustellen. Derzeit wird von der Österreichischen Zahnärztekammer mit der ARGE Kassenvertrag an einer Grundlage für eine zeitgemäße Anpassung des Kassenvertrages gearbeitet. Neben Vertretern aus allen Bundesländern wird natürlich auch das Referat der Wiener Landeszahnärztekammer an diesen Beratungen mitwirken und Weichen für die Zukunft des kassenzahnärztlichen Berufsbildes stellen.


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Elisabeth Richter1011richter(at)wr.zahnaerztekammer.at
Referat für Frauen und JungzahnärztInnen
MR DDr. Barbara Thornton

Referentin: MR DDr. Barbara Thornton

„Ihr großes Anliegen ist die praktische Unterstützung von Jungzahnärztinnen und -ärzten beim Übergang vom universitären Lehrbetrieb in den tatsächlichen Arbeitsprozess. Gleiches gilt für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die selbständig arbeitende Zahnärztin.

Sie löst an sie gestellte Aufgaben mit viel Humor und scheut sich nicht Wahrheiten auszusprechen“.

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Referat für Niederlassungsangelegenheiten und PrivatzahnärztInnen
OMR Dr. Gerhard Ratzenberger

Referent: OMR Dr. Gerhard Ratzenberger

Die Vergabe von Kassenplanstellen ist seit einigen Jahren bundesweit durch eine Verordnung des Bundesministers, nämlich die Reihungsrichtlinienverordnung geregelt. Darüber hinaus wurde zeitgleich in Wien eine Vereinbarung zwischen der Zahnärztekammer und der Wiener GKK getroffen, die innerhalb des Rahmens der Verordnung die Vergabe der für die Reihung der Bewerber relevanten Punkte und die konkrete Abwicklung der Stellennachfolge festschreibt. Wichtigster Teil diese Vereinbarung ist der 1997 geschaffene Wiener Stellenplan, der einer laufenden, behutsamen Anpassung an den regionale Bedarfsänderungen unterliegt. Dieser stellt die lokale zahnärztliche Versorgung sicher und ist Grundlage für die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Ordinationen. Darüber hinaus ist eine geordnete Generationenfolge ein nicht zu unterschätzender Wert für den Berufsstand. Diese vermeidet für den scheidenden Zahnarzt die mühselige Auflösung der Ordination und sichert der Nachfolgerin bzw. dem Nachfolger vom ersten Moment der Berufslaufbahn eine angemessene Patientenfrequenz.
Beschlüsse im Bereich der Niederlassung werden von einer mit Vertretern der Wiener GKK und der ZÄK Wien paritätisch besetzten Niederlassungskommission gefasst, in welcher der Referent für Niederlassung die Interessen der Kollegenschaft vertritt. Den Beratungen dieser Kommission entspringt auch die zuvor genannte Vereinbarung.
Die erste Aufgabe des Referates besteht im Bemühen um Annäherung der naturgemäß divergenten Interessen von Übergeber und Übernehmer, sowie in der Beratung der Kollegen im Umfeld von Pensionierung und Niederlassung, ebenso wie bei allfälligen Ordinationsverlegungen oder Strukturänderungen der Praxis.

Referat für PrivatzahnärztInnen


Die etwa ein Zehntel der Kollegenschaft umfassende Gruppe der niedergelassenen Privatzahnärztinnen zeichnet sich durch außerordentlich pluralistische, von denen einer Kassenpraxis in mancher Hinsicht diametral abweichende Praxisstruktur aus. Besondere Bedeutung kommt hier der Spezialisierung und der Schwerpunktsetzung zu. Der Referent betreibt seit 1988 eine Privatpraxis in Wien.
Im Laufe des vergangenen Jahres hat er gemeinsam mit dem Referenten für Betriebstechnische Auflagen und Qualitätssicherung und Schulter an Schulter mit Vertretern von Oralchirurgie, sowie Kiefer- und Gesichtschirurgie die Honorarverhandlungen mit den Privatversicherungsträgern zu einem für die Kollegenschaft höchst erfreulichen Abschluss gebracht. Dabei konnte das OP-Gruppenschema den aktuellen Erfordernissen genähert werden.
Schwerpunkt ist die Beratung von jungen KollegInnen, die diese Laufbahn nach Abschluss ihrer Ausbildung einschlagen wollen und der organisierte Gedankenaustausch anlässlich geeigneter Veranstaltungen.

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Elisabeth Richter1011richter(at)wr.zahnaerztekammer.at
Referat für moderne Medien
Prof. OMR Dr. Otmar Seemann

Referent: Prof. OMR Dr. Otmar Seemann








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Referat für Schlichtung und Forensik
MR Dr. Thomas Francan

Referent: MR Dr. Thomas Francan

Schlichtung; ein Referat stellt sich vor!

Seit Mitte 2006 ist das Referat für Patienten –Arzt Schlichtungen neu strukturiert und stemmt sich dem ständig zunehmendem Ansturm der Beschwerden entgegen.

Weit über 200 Fälle jährlich wurden allein in dieser Zeit einer Bearbeitung zugeführt.

Und trotzdem geht noch vieles nicht so, wie es wünschenswert wäre. Liebe Kollegen! Lassen Sie mich an dieser Stelle einen Appell an Sie richten.

Jeder von uns muss in diesen Zeiten damit rechnen, dass Ihn schon morgen eine Beschwerde ereilt! Dies ist keine Schande oder Makel, denn nur wer nichts arbeitet kann sicher sein, nie einen Fehler zu begehen oder Opfer einer Begehrlichkeitshaltung zu werden. Die meisten der an uns herangetragenen Fälle könnten gütlich beigelegt werden; wenn, ja wenn die Fristenläufe beschleunigt werden könnten!

Nichts verbittert einen Patienten mehr, als wenn er den Eindruck gewinnen muss, nicht ernst genommen oder vertröstet zu werden! Wir, das Referat, haben unseren Teil bereits erfüllt. Jede bei uns einlaufende Beschwerde wird innerhalb einer Woche, einem unserer Mitarbeiter zugeteilt und bearbeitet. Doch dann liegt es an Ihnen: Bitte antworten Sie innerhalb einer Woche auf das Ihnen zugegangene Schreiben. Senden Sie uns Ihre Kartei und die Dokumentation (Modelle, Fotos, Röntgen in brauchbarer Qualität) zu. Vertrauen Sie unserem Urteil! Wir und die zuständigen Kammerjuristen haben mehr Erfahrung als uns lieb ist. Und! Sollten Sie nicht mit uns zusammen arbeiten wollen und anstatt einer Schlichtung lieber Ihre Zeit bei Gericht- und Ihr Geld in Selbstbehalte bei den Anwaltskosten investieren wollen, so sind wir nicht beleidigt! Glauben Sie uns, unsere Sekretariat hat mehr Arbeit als die Damen bewältigen können. Nur bitte teilen Sie uns das sofort mit. Nur so können wir unsere Kapazitäten gezielt für die Kollegenschaft einsetzen.


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