Hauptinhalt

Mit 1. Oktober 2021 gelten für Wien in bestimmten Bereichen strengere COVID-Maßnahmenregelungen. Für zahnärztliche Ordinationen ergeben sich daraus keine Änderungen
Die in Medien der Ärztekammer für Wien kolportierte (zum 3G-Nachweis) zusätzliche! wöchentliche PCR-Testung für InhaberInnen und Personal in Ordinationen gilt nicht für zahnärztliche Ordinationen. Das wurde gegenüber der Landeszahnärztekammer für Wien durch die Wiener Gesundheitsbehörde ausdrücklich klargestellt. 

Wie bisher gilt daher:

  • FFP2-Maskenpflicht (ohne Ausatemventil) für PatientInnen sowie Begleitpersonen
  • wöchentlicher Berufsgruppentest verpflichtend: 

Das Ordinationsteam hat weiterhin (zumindest) Mund-Nasen-Schutz (Empfehlung jedenfalls FFP2-Maske) zu tragen sowie einen der unten angeführten Nachweise einer geringen epidemiologischen Gefahr vorzuweisen:

  • Impfnachweise
  1. Impfung mit Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist: Gültig ab dem 22. Tag nach der Impfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf;
  2. Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen;
  3. Drittimpfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und der letzten Impfung 120 Tage verstrichen sein müssen;
  4. Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf;
  • Negative Testergebnisse (Antigentests – 24 Stunden Gültigkeit, PCR-Tests – 48 Stunden Gültigkeit), die alle sieben Tage zu erneuern sind;
  • Ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2 bzw. ein entsprechender Absonderungsbescheid;
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.

Ferner ist weiterhin unter Bedachtnahme auf die konkreten Verhältnisse durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren, soweit dies organisatorisch und technisch möglich und zumutbar ist (z. B. durch Aufstellen von Plexiglaswänden im Rezeptionsbereich).